Zutaten
Kochutensilien
Method
Anleitung
- Bereite den Mürbeteig nach deinem Lieblingsrezept oder dem unten verlinkten Standardrezept zu. Lass den Teig ruhen, damit er beim Ausrollen geschmeidig bleibt und nicht reißt.
- Schäle die Äpfel, entferne das Kerngehäuse und schneide sie in kleine Würfel. Vermische die Apfelstücke mit braunem Zucker, Vanille-Puddingpulver oder Stärke, Zimt und einer Prise Muskatnuss in einer großen Schüssel. Stell die Füllung beiseite, sodass die Aromen kurz durchziehen können.
- Heize den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor. Fette eine 12er-Muffinform oder kleine Tartelette-Förmchen leicht ein, damit sich die Apfelküchlein später einfach lösen lassen.
- Rolle etwa zwei Drittel des Teigs auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus. Stich mit einer runden Form (etwa 10 cm Durchmesser) 12 Kreise aus. Drücke jeden Teigkreis vorsichtig in eine Vertiefung der Muffinform und achte darauf, auch die Ränder gut zu bedecken.
- Fülle die vorbereitete Apfel-Zimt-Mischung bis knapp unter den Rand in die Teigförmchen ein – so werden die Küchlein üppig und saftig.
- Rolle den übrigen Teig aus und schneide mit einem Pizzaschneider oder scharfen Messer dünne Streifen. Flechte daraus kleine Gitter, die du anschließend auf die Törtchen legst. Drücke die Teigränder vorsichtig fest, damit das Gitter beim Backen stabil bleibt.
- Bestreiche die Teigoberflächen optional mit pflanzlicher Schlag-Creme und streue nach Wunsch noch etwas braunen Zucker darüber – das ergibt wunderbare Bräunung und Knusprigkeit.
- Backe die Mini-Apfelkuchen, bis sie eine goldbraune Farbe angenommen haben und der Duft nach Zimt und gebackenem Apfel den Raum erfüllt.
- Lasse die Törtchen nach dem Backen in der Form etwas abkühlen. Löse die Ränder vorsichtig mit einem scharfen Messer und hebe sie behutsam aus der Form – am besten gelingt das, solange sie noch leicht warm sind.
- Lege die Mini-Apfelkuchen auf ein Kuchengitter und lasse sie fertig auskühlen. Genieße sie lauwarm pur, mit einer Kugel Eis oder mit Karamellsauce.
